Geschlechtskrankheiten und ihre Folgen

Ob für das Ausscheiden von Urin und Kot, für die Fortpflanzung und natürlich für den Spaß, die Geschlechtsteile bei Mann und Frau erfüllen verschiedene Aufgaben. Doch Mann und Frau sind über ihre Geschlechtsteile auch anfällig für Geschlechtskrankheit. Wenn die Rede von Geschlechtskrankheiten ist, so werden hier sicherlich gleich Krankheiten wie zum Beispiel Aids oder Tripper einfallen. Und in der Tat, bei beidem handelt es sich um Geschlechtskrankheiten. Doch die Bandbreite an Geschlechtskrankheiten ist wesentlich größer, wie man nachfolgend erfahren kann.

Das sind die Geschlechtskrankheiten

Zwei Geschlechtskrankheiten wurden schon genannt, doch es gibt noch weitere. Zu den weiteren typischen Geschlechtskrankheiten zählen noch Chlamydien und Feigwarzen. Diese Krankheiten entstehen nicht nur durch Unsauberkeit im Genitalbereich, sondern auch durch Viren und Keime. Je nachdem um was für eine Geschlechtskrankheit es sich handelt, kann es bis zum Ausbruch der Krankheit einige Zeit dauern. So kann es hier Zeiträume von bis zu drei Wochen geben, bevor sich erste Symptome bemerkbar machen. Die Symptome und deren Ausprägung hängen von der Geschlechtskrankheit ab. Auch hier gibt es eine große Bandbreite, die von Ausfluss, über Juckreiz bis hin zu Rötungen führen. Diese Folgen hören sich noch harmlos an, doch Geschlechtskrankheiten können auch sehr gefährlich sein. So kann es zum Beispiel bei Chlamydien nicht nur zu einer Verengung der Harnrohre kommen oder einem Verlust der Fruchtbarkeit kommen, sondern bei Frauen auch zu Fehlgeburten. Von Geschlechtskrankheiten können beide, also Mann und Frau gleichermaßen betroffen sein. Die Behandlung einer Geschlechtskrankheit orientiert sich immer an der Art der Geschlechtskrankheit und deren Ausprägung. Je früher man hier zu einem Arzt geht, umso besser sind die Heilungschancen und es können Spätfolgen wie zum Beispiel den Verlust der Fruchtbarkeit verhindert werden. Die Behandlung erfolgt in der Regel mittels Medikamenten und kann über Wochen und Monate andauern.

So kann man Geschlechtskrankheiten vorbeugen

Wenn sicherlich eines deutlich wurde, Geschlechtskrankheiten sind nicht nur sehr vielfältig, man kann sich auch leicht mit einer anstecken. Wobei man das Risiko an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken, auch deutlich senken kann. Das Zauberwort lautet hier: Safer Sex. Safer Sex bedeutet, dass der Geschlechtsverkehr mit einem Kondom vollzogen wird. Kondome gibt es nicht nur für den Mann, sondern mittlerweile auch für die Frau. Mittels einem Kondom kann man einfach verhindern, dass es zu Übertragungen von Geschlechtskrankheiten kommt. Natürlich gibt es beim Geschlechtsverkehr eine Vielzahl an Stellungen und Praktiken. Gerade beim Geschlechtsverkehr mit dem Mund, sollte man ebenfalls nicht auf einen entsprechenden Schutz achten, auch hier gibt es mittlerweile entsprechende Hilfsmittel wie Tücher. Und natürlich sollte man beim Sex immer auch auf die Hygiene achten. Wie man daran erkennen kann, kann man sich relativ einfach, dafür aber effektiv vor Geschlechtskrankheiten schützen. Gerade bei noch unbekannten Partnern, sollte man nie auf einen Schutz verzichten.

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